Wie funktionieren AHC-Antitranspirante?

Sascha Ballweg
31-03-2010 10:22

Antitranspirante verringern die Schweißbildung durch Verkleinerung bzw. Verstopfung/Verpropfung des Porenquerschnitts der Schweißdrüsen. Dies geschieht vereinfacht gesprochen durch eine Vermengung von Aluminiumverbindungen (Aluminiumsalzen) mit Bestandteilen der Haut. Die angesprochene "Vermengung" wird ausgelöst durch eine "Verätzung" der Haut, bei der sich besagt Bestandteile der oberen Hautschicht ablösen und zusammen mit dem Aluminium einen Pfropf bilden der wiederum die Schweidrüsem verstopft und dadurch nur noch wenig Schweiß an die Oberfläche dringen läßt.

Auf Grund dieser "Verätzung" kommt es nach Anwendung (insbesondere bei handelsüblichen Antitranspiranten und Apothekenmischungen) häufig auch zu einem unangenehmen Jucken, Pieksen und/oder Brennen.

Antitranspirante der AHC-Linie wie AHC sensitive und AHC forte können diese unabdingbaren Reizungen durch Zugabe von hautberuhigenden Pflanzenextrakten sowie der Qualität der verwendeten Inhaltssoffe auf ein Minimum reduzieren! Schenkt man den (geprüften) Bewertungen unserer Kunden Glauben, gelingt dies auch in den allermeisten Fällen mit beeindruckender Hautverträglichkeit :-)

Anm.: Das Wort "Verätzung" sollte hier nicht zu negativ aufgefasst werden, handelt es sich dabei doch um einen gefahrlosen chemischen Prozess, der für die Bildung des Pfropfs unabdingbar ist und nur in sehr kleinem Rahmen statt findet.

Tags: bewertungen, nebenwirkung, reviews, vorteile, wirkung
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