Was hat Ihr Produkt für Nebenwirkungen?

Sascha Ballweg
15-09-2017 15:25

Bekannt sind Nebenwirkungen in den meisten Fällen nur beim Einsatz unter den Achseln.

Bis auf gelegentlich auftretende, oberflächliche Reizungen der Haut (nur an der behandelten Körperregion) sind AHC-Antitranspirante so schonend konzipiert, dass sie sogar während der Schwangerschaft & Stillzeit angewendet werden können.
 

Zu möglichen Hautreizungen und deren Vermeidung

Es gibt Personen, welche über leichte Reizungen der Haut berichten (Brennen, Rötungen und auch Juckreiz). Diese Personen verwenden jedoch mit größter Wahrscheinlichkeit zuviel AHC-Flüssigkeit oder das falsche Produkt.

  • Für die Achseln und Gesäß ist AHC sensitive das beste Produkt. Im Vergleich zu den meisten Konkurrenzprodukten, konnten Hautirritationen bei AHC sensitive auf ein Minimum herabgesetzt werden.
  • Für die Hände und Füße ist AHC forte das beste Produkt, da an diesen Stellen die Haut besonders "robust" ist.
  • Für Rücken, Hautfalten, und andere eher unempfindliche Stellen ist "AHC classic " das geeignete Produkt.

Sollten Sie trotzdem regelmäßig leichte Rötungen haben, empfehlen wir nach dem Auftragen der Lösung (sobald diese eingetrocknet ist, ca. 15 Minuten) eine reizlindernde Creme (wir empfehlen NUTRIC2 re-aktiv Lotion) aufzutragen.

Meistens ist das empfinden der leichten Rötungen weniger störend als das übermäßige Schwitzen. Die Rötungen tauchen meistens auch nur in der ersten Nacht der Anwendung auf.

Allgemeines zu unseren Antitranspirantien

Aluminiumchloridlösungen gelten laut immer wieder bestätigten Erkenntnissen als risikolos, da diese Lösungen nur oberflächlich wirken und nicht in tiefen Gewebeschichten vordringen. Schlimmstenfalls kann es also zu Hauirritationen kommen. Eine lokale Anwendung an einer überschaubaren Fläche (z.B. Achselhöhle, Po, Teilbereiche des Rückens) wirkt sich darüber hinaus nicht negativ auf die Thermoregulierung des Körpers aus, so dass man Risiken für das Herz etc. ausschließen kann. So sind z.B. die Achselhöhlen für gerade einmal ca. 3% der Thermoregulierung des Köpers zuständig, was zu vernachlässigen ist solange es genug "Ausweichflächen" gibt.

Eine Gefahr von Krebs, wie vor einigen Jahren fälschlicherweise in der Presse behauptet wurde, gibt es laut Informationen des Deutschen Krebsforschungszentrums (Krebsinformationsdienst KID) nicht. Es konnte kein erhöhtes Krebsrisiko bei der Anwendung von AlCl-Präparaten festgestellt werden. Untersuchungen haben zudem auch das gelegentlich unterstellte erhöhte Risiko für Alzheimererkrankungen ausgeschlossen (Quelle: Bundesinstitut für Risikobewertung)

Weitere Informationen und Quellenhinweise zum Thema "Alumium und einem angebliches Krebsrisiko" finden Sie auf dieser Website…

Tags: krebs, nebenwirkung, schwangerschaft
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